Sehnenriss (Supraspinatus oder Rotatorenmanschettenruptur)

Kurzbeschreibung:
In der Schulter reißen Sehnen vom Knochen ab und hinterlassen einen Sehnendefekt.

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Mo, Mi 09 – 13 Uhr, Di 16 – 18 Uhr
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Beschreibung

Sehnen in der Schulter reißen vom Knochen ab und hinterlassen einen Sehnendefekt am Oberarmkopf.

Meistens betroffen sind die Supraspinatussehne oder die anderen Sehnen der Rotatorenmanschette wie Infraspinatus oder Subscapularis.



Therapie

Wenn ein Abriss der Sehne vom Knochen vorliegt, muss ein Hautschnitt erfolgen, damit diese wieder angenäht werden kann. Bei entsprechender Erfahrung des Operateurs ist dies auch in arthroskopischer Technik (Schlüsselloch-Chirurgie) möglich.

Die Operation bedingt üblicherweise 3 bis 4 Tage stationären Aufenthalt. Noch in der Klinik wird mit der Krankengymnastik begonnen.

Es ist wichtig zu wissen, dass nach einer Rotatorenmanschettennaht eine ganz spezielle Nachbehandlung notwendig ist. Bis zur völligen Wiederherstellung kann es insgesamt 3 bis 6 Monate dauern. Erst dann ist die uneingeschränkte Funktion gegeben in Kombination mit voller Belastbarkeit und Beschwerdefreiheit.

Nach der Operation muss für ungefähr 3 Wochen eine spezielle Schulterbandage getragen werden. Der Verband darf zur Körperpflege abgenommen werden.

Ein spezielles Nachbehandlungsprogramm bei einem Physiotherapeuten wird individuell für jeden Patienten erstellt.

In unserem Team finden sich speziell ausgebildete Therapeut/innen die mit der Nachbehandlung von Gelenken besonders viel Erfahrung haben. 

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